Der sachgerechte Einsatz von Biogasgülle und Gärrückständen im Acker- und Grünland

Der Bericht befasst sich mit der Verwendung der Fermentationsrückstände aus dem Vergärungsprozess der Biogasanlage. Es werden Gärprodukte in Stoffgruppen eingeteilt und deren chemische Zusammensetzung wie auch Begleitstoffe erläutert. Dazu zählen Nährstoffe wie auch Schwermetalle. Auch der Einfluss des Gärprozesses auf die Gärrückstände wird erläutert.

  • Herausgeber: Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES)
  • Jahr: 2007
  • Seitenzahl: 33
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Der sachgerechte Einsatz von Biogasgülle und Gärrückständen im Acker- und Grünland

Das Dokument erklärt die Grundlagen des Gärprozesses und der Umwandlung der Gärsubstrate. Es werden die vor- und nachteiligen Auswirkungen auf die Biomasse (Gärgut) durch die Vergärung genannt. Tabellarisch ist die Zusammensetzung der jeweiligen Rohstoffe erfasst. Dazu zählt der Trockenmassegehalt, organische Substanz (absolut), Stickstoff-, Phosphor- und Kaliumgehalt. Die Liste enthält alle gängig verwendeten Stoffe für die Biogasproduktion. Im anschliessenden Kapitel wird der Anteil der Schwermetalle Cadmium, Chrom, Kupfer, Quecksilber, Nickel, Blei und Zink absolut in mg/kg TM (Trockenmasse) angegeben.

Der praktische Versuch der Ausbringung des Gärgutes erschliesst Kenntnisse über den Einfluss des Gärprozesses auf das Substrat. Resultierend kann durch die Fermentation eine Verbesserung der Eignung des Düngers zur Ausbringung erreicht werden. Dies hat der praktische Versuch und auch die chemischen Analysen ergeben. Komplettiert wird das Dokument von Hinweisen zur Ausbringung bezüglich rechtlicher Richtlinien (Wasserschutzrichtlinie) und einem Kalkulationsbeispiel.


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Letzte Änderung 16.09.2015