Marktübersicht Hackschnitzel-Heizungen

Das Dokument bietet eine Übersicht über den deutschen Markt für Hackschnitzel-Heizungen. In Deutschland werden 10% der Wärmeerzeugung durch erneuerbare Energien gedeckt, davon rund 70% durch Holzfeuerungen. Bisher wird überwiegend Scheitholz verwendet, weshalb Hackschnitzelheizungen ein grosses Potential aufweisen. Die Marktübersicht stellt Hackschnitzelheizungen vor und vergleicht sie mit herkömmlichen Systemen.

Marktübersicht Hackschnitzel-Heizungen

Die Erzeugung von Wärme ist die grösste Komponente des Endenergieverbrauchs von Deutschland. 2009 hatten erneuerbare Energien einen Anteil von 10% an der Wärmeerzeugung, davon 90% Biomasse, bzw. 80% aus Holzfeuerungen. 94% wurden 2009 jedoch als Scheitholz verbrannt. Die technologische Entwicklung der Öfen schreitet rasch voran, wie auch die Standardisierung von Hackschnitzeln. Derzeit werden Hackschnitzel vorwiegend im Umfeld der Land-, Forst- und Holzwirtschaft genutzt, wobei 70% der Betreiber ihr Hackgut selbst herstellen. Die installierten Hackschnitzelheizungen umfassen ein Leistungsspektrum von 15 kW – 5 MW. Derzeit grösstenteils im kommunalen, gewerblichen und industriellen Bereich eingesetzt, führen die jüngsten Entwicklungen der Preise fossiler Rohstoffe zu zunehmender Anwendung im kleineren Massstab.

Es gibt eine Vielzahl an Systemen, welche sich in Bauart, Einsatzgebiet, Zündung, Regelung, zugelassenen Brennstoffen, Wartung, Reinigung, Umwelteinwirkungen und Leistung unterscheiden. Generell haben Hackschnitzelheizungen, insbesondere kleine Anlagen, höhere Investitionskosten als herkömmliche Heizungen. Diese werden durch geringere Brennstoffkosten jedoch aufgehoben.

Die Marktübersicht bietet einen umfangreichen und neutralen Überblick über den Grossteil der Produkte auf dem Markt der Hackschnitzelheizungen.


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Letzte Änderung 16.09.2015