Regionale Wertschöpfung und Beschäftigung durch Energie aus fester Biomasse

In der vorliegenden Studie wird die Regionalität der Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte der Substitution importierter fossiler Energieträger durch inländische Biomasse (Energieholz) untersucht und beschrieben.

Regionale Wertschöpfung und Beschäftigung durch Energie aus fester Biomasse

Biogene und fossile Wertschöpfungsketten (von der Waldpflege bis zum Endverbraucher) zeigen deutliche Unterschiede. Diese Unterschiede zeigen sich auch bei den Beschäftigungseffekten. Der Arbeitseinsatz entlang der biogenen Kette beginnt im Falle der Waldpflege und des Waldbaues schon Jahrzehnte vor der eigentlichen Holzernte. Er setzt sich bei der Produktion von Hackgut und Scheitholz, dem Holztransport und den Biomasseheizwerken bis zum Endverbraucher fort und generiert damit regional Beschäftigung. Demgegenüber überschreitet fossile Energie die Grenze der Region erst am Ende der Wertschöpfungskette; die Beschäftigung verteilt sich weltweit, nur ein sehr geringer Teil davon kommt der jeweiligen Region zugute, in der der Endverbrauch stattfindet.


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Letzte Änderung 29.01.2016